Wie Sie sich leidige Diskussionen über angeblich zu hohe Kosten künftig ersparen?

Denn was Sie über IT-GPS nicht wissen, kostet Sie ein Vermögen! Hier das richtige Instrument, wie Sie Kostentreiber in Ihrer IT finden.

Als IT-Verantwortlicher oder CIO wollen Sie Ihren Fachbereichen eine optimale IT zu optimalen Kosten zur Verfügung stellen.

Sicher haben Sie auch schon in diesem Zusammenhang die eine oder andere Diskussion über zu hohe Kosten führen müssen.

Einem neuen, noch sehr jungem CIO erging es wie Ihnen. Mit viel Elan trat er seine neue Position an. Er wollte die IT modernisieren und die Fachbereiche sollten ganz neue Möglichkeiten bekommen. Doch der Finanzchef, ein Urgestein im Unternehmen, bremste ihn sofort aus. Das Unternehmen war in eine leichte Schieflage geraten und für vermeintlich kostenintensive Spielereien war kein Geld da.

Die erste Aufgabe des CIO wurde es, 20 % der IT-Kosten einzusparen. Nun stand der CIO vor seiner ersten großen Herausforderung. Natürlich kannte er die Kosten, die in seiner IT-Abteilung pro Jahr anfielen, doch wofür im Detail, war nicht auf einen Blick ersichtlich.

Er setzte auf IT-GPS um genau dieser Situation Herr zu werden. Er wollte unnötige Kostentreiber identifizieren und so zum Vorteil des Unternehmens und der IT-Abteilung die 20 % Kosten einsparen.

Alle Prozesse und Verfahren wurden klassifiziert​

Durch die Definition eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Leistungskatalogs für die IT Services wurde es möglich, alle anfallenden Kosten den definierten Leistungen zuzuordnen und damit messbar zu machen.

Darüber hinaus ermittelte er, wer die Leistungen in Anspruch nahm. Jetzt hatte der CIO eine klare Bemessungsgrundlage und handfeste, belegte Zahlen, wodurch welche IT Kosten verursacht wurden.

Sicher ahnen Sie jetzt schon, wie viel einfacher es dank IT-GPS wurde, jetzt mit konkreten Informationen, sinnvolle Entscheidungen zum Wohle des Unternehmens zu treffen.

Zu guter Letzt wurden nicht ganz 20% eingespart, weil IT-GPS deutlich machte, wo welcher Cent gebraucht wurde. IT-GPS gibt jedem IT-Verantwortlichen handfeste Argumente und macht unnötige Kosten sichtbar.

Die Einführung von IT-GPS wurde ein voller Erfolg für den jungen CIO. Sogar aus dem Finanzbereich kam Lob und die inoffizielle Information, solch ein System hatte man schon lange befürwortet, es war aber bis dato einfach nicht durchsetzbar gewesen. Unleidliche Kostendiskussionen musste der CIO nicht mehr führen. Die Controller haben jetzt klare Fakten und diskutieren mit den Fachbereichen direkt. Die Vorgehensweise wurde von anderen Bereichen des Unternehmens später kopiert.

Wenn auch Sie Klarheit und Transparenz über Ihre IT-Kosten erlangen wollen, wenn Sie ein Steuerungsmittel für Ihre Kosten brauchen und künftig ungeliebten Diskussionen mit handfesten Argumenten begegnen wollen, lassen Sie uns darüber sprechen. Vereinbaren Sie jetzt ihr erstes völlig kostenloses Analysegespräch.

Telefon: 01 71 / 3 37 22 28

oder

kontakt[at]it-gps.de

Kostenmanagement ist für jedes Unternehmen wettbewerbskritisch.

IT-Kosten sind in Unternehmen ein wesentlicher Kostenfaktor. Die IT bietet heute eine Vielzahl von Software-Produkten und Dienstleistungen an, die alle mit Kosten verbunden sind.

In vielen Unternehmen ist das Kostenmanagement für IT schwierig. Die Budgetierung für die IT bindet regelmäßig erhebliche Ressourcen in der IT und im Controlling.

Kostenträgerrechnung als Kostenmanagementverfahren für IT-Leistungen einzuführen kann Abhilfe schaffen. Dabei werden die Kosten für IT-Leistungen klar strukturiert und in einem Katalog (IT-Servicekatalog) definiert. Auch Kosten für Projekte werden auf Kostenträger verbucht.

So ist es möglich, die Total Cost of Ownership für jede IT-Leistung festzustellen. Das Kostenmanagement mithilfe der Kostenträgerrechnung schafft Transparenz über alle IT-Kosten und ermöglicht eine Lebenszyklusbetrachtung der IT-Leistungen.

Eine Total Cost of Ownership-Betrachtung sichert zukünftige Investitionen ab. Sie erleichtert das Kostenmanagement der Fachbereiche und damit deren Budgetierung. Das Controlling bekommt ein neues Instrument für die Kostensteuerung. Der Prozess für die jährliche Budgetierung wird vereinfacht, sowie der Prozess der Verrechnung der IT-Kosten.